Parker Schreibgeräte mit Gravur

Parker mit gravur
Ihr personalisiertes Schreibgerät von Parker: Die Kombination von Innovation und traditionellem, handwerklichem  Können! Gegründet im Jahr 1888 von George S. Parker, dessen Grundsatz es war, stets bessere Schreibgeräte zu kreieren, hat das Unternehmen im Laufe der Jahre einen Kultstatus erreicht und ist eine der bekanntesten Marken des 21. Jahrhunderts geworden. Urban, Sonnet, Premier oder Ingenuity (nicht zu vergessen, die neue zukunftsweisende 5TH Schreibtechnologie)... jede einzelne Kollektion, die wir Ihnen vorstellen, wird Sie durch ihre Originalität und durch die Qualität ihrer Materialien begeistern.
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Parker mit Gravur - Beste Verkäufe

Graviert nach Ihren Vorstellungen mit einer Botschaft, einem Namen, einem Vornamen oder einem Datum, Ihr Parker-Schreibgerät wird schlichtweg einzigartig sein... wie Sie selbst! Sollten Sie Fragen, Sonderwünsche oder Anregungen haben, können Sie uns natürlich per Mail oder Telefon kontaktieren, wir sind für Sie da! Pictilo. Ihr Spezialist für edle Parker Schreibgeräte mit Namensgravur. Füllfederhalter mit Gravur, Kugelschreiber mit Gravur als Geschenk, Tintenroller mit Gravur.
Haben Sie sich schon eine der Parker-Kollektionen ausgesucht? Folgen Sie dem unten stehenden Link um direkt zu Ihrer Kollektion zu gelangen:

Mein gravierter Kugelschreiber Parker Urban

Mein gravierter Kugelschreiber Parker Sonnet

Mein gravierter Kugelschreiber Parker Premier

Mein gravierter Kugelschreiber Parker Ingenuity

Ein wenig Geschichte :

AIs der US-Amerikaner George S. Parker vor über 120 Jahren in Janesville, Wisconsin, die Parker Pen Company gründete, ahnte er nicht, dass sich die Marke zu einem Synonym für erlesene Qualitàt und Wertbeständigkeit entwickeln würde: Der damals 25jährige Lehrer gilt heure als einer der Pioniere in der Entwicklungsgeschichte des Füllfederhalters.
Zuvor hatte Parker als Vertreter der John Holland Pens Company sein Lehrergehalt aufgebessert. Die Füllhalter, die er vornehmlich an seine Schüler verkaufte, liefen allzu oft aus. Parker fühlte sich verantwortlich dafür, sie zu reparieren. Durch das Reparieren eignete er sich die Fähigkeiten zur Entwicklung und Herstellung eigener Füller an und erkannte die Schwäche der herkömmlichen Füllsysteme: Nach Gebrauch des Füllfederhalters floss ein Großteil der nicht gebrauchten Tinte aus der Feder zurück in den Tank. Auch in aufrechter Position - üblicherweise steckte der Füller so in der Jacketttasche - blieb immer eine Restmenge an Tinte in der Feder. Durch die Körperwärme erhöhte sich die Lufttemperatur im Füller, die Resttinte wurde herausgedrückt und ergoss sich in der Kappe. Beim Abnehmen der Kappe verschmutzte die Tinte die Hände.

Parker beschloss, eine eigene Technik zu entwickeln und Füllfederhalter zu pro-duzieren.
Im Dezember 1889 erhielt er sein erstes von zahlreichen Patenten auf ein verbessertes Tintenleitsystem. Er arbeitete kontinuierlich an der Tintenzufuhr, bis er mit dem Lucky Curve - 1894 patentiert - einen Füllhalter mit kontrolliertem Tintenfluss erfand, der die Tinte wieder zurück in den Tank holte. Jetzt blieben die Fin¬ger endlich sauber! Der Lucie Curve wurde zum meistverkauften Füllhalter in Amerika und war bald auch in Europa gefragt. Der Name Lucky Curve wurde in den folgenden 35 Jahren stark beworben, womit Parker einen neuen Trend setzte.

Ein Vierteljahrhundert nach Firmengründung wurden Parker-Füllfederhalter bereits in 15 000 Verkaufsstellen angeboten, das Unternehmen batte Auslandsvertretungen in Europa und Kanada. 1924 wurde eine erste Tochtergesellschaft in England gegründet. Ab 1940 wurden die Schreibgeräte auch in Newhaven produziert, wo seit 1985 der Hauptsitz des Unternehmens liegt. Seither werden Schreibberäte aus dem Hause Parker ausschließlich in England und Frankreich produziert, zuvor auch in Kanada, Danemark, Mexiko und den USA. 1993 von Gilette aufgekauft, ging der Zuschlag zur Jahrtausendwende an Newell Rubbermaid. Der Konzern machte damit seine Schreibgeräte-Division Sanford zum Weltmarktführer.